Trendwende bei Parkraumbewirtschaftung

 

Nach der kürzlichen Ansage des Simmeringer Bezirksvorstehers Thomas Steinhart, aufgrund der unerträglichen Situation im 11. Bezirk das flächendeckende Parkpickerl notfalls auch im Alleingang umzusetzen, hat die Stadt Wien nun den Startschuss für eine einheitliche Parkraumbewirtschaftung gegeben. Der bisherige Fleckerlteppich soll beseitigt werden.

 

„Den Scherbenhaufen bei der Parkraumbewirtschaftung in Simmering, den ich als neuer Bezirksvorsteher übernommen habe, kann niemand schönreden. Täglich langen Unmengen von Beschwerden ein. Ich wünsche mir jetzt nach der Vergangenheitsbewältigung, dass wir im Sinne der SimmeringerInnen in die Zukunft schauen und handeln. Die Einführung des flächendeckenden Parkpickerls für ganz Simmering ist überfällig und ich bin froh, dass wir mit unserem Vorstoß ein wienweit einheitliches Parkpickerl auf den Weg bringen“, so Bezirksvorsteher Thomas Steinhart.

 

Für viele Simmeringerinnen und Simmeringer ist die aktuelle Parkplatzsituation ein Albtraum. Aufgrund der Zweiteilung ist tägliches, langes Parkplatzsuchen Alltag im 11. Bezirk. Viele PendlerInnen und auch viele Firmenfahrzeuge aus anderen Bezirken nützen die Flächen im 11. Bezirk – zum Nachteil der Simmeringerinnen und Simmeringer. Daher sei Handeln überfällig – Bezirksvorsteher Thomas Steinhart begrüßt die Initiativen der anderen Bezirke, gemeinsam an Lösungen für ganz Wien zu arbeiten. Die im rot-pinken Regierungsprogramm vereinheitlichte Lösung bringt definitiv mehr Lebensqualität, reduziert den Verkehr und trägt damit zum Klimaschutz bei. Dieser Schritt bringt uns auch unseren Klimazielen näher. Zusätzlich wird es mehr freie Parkplätze für die Wienerinnen und Wiener geben.

 

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