Bezirksbudget für das Jahr 2022 mit sehr hoher Zustimmung beschlossen

 

Am Mittwoch, dem 15. Dezember, wurde in der Simmeringer Bezirksvertretungssitzung der Budget-Voranschlagsentwurf für das Jahr 2022 mit den Stimmen der SPÖ, FPÖ, ÖVP, NEOS, SÖZ, THC & Bierpartei (gegen die Stimmen der Grünen) mehrheitlich beschlossen.

 

Mehr Lebensqualität für den 11. Bezirk

Mit dem beschlossenen Budget sorgt Simmering für noch mehr Lebensqualität im 11. Bezirk. Investitionen von rund 13,5 Mio Euro fließen überwiegend in die Sanierung von Schulen, Klimaschutz-Maßnahmen, der Straßeninfrastruktur, in Kulturmaßnahmen, in die Kinder- und Jugendbetreuung, und in die Führung der Pensionist*innenklubs.

„Ein wichtiger Posten im Budget sind klimawirksame Maßnahmen für den Bezirk. So sind für Baumpflanzungen an diversen Straßen und Alleen 400.000 Euro veranschlagt. In die Umgestaltung von Grünanlagen und Parks, wie dem Wasserspielplatz am Leberberg, sowie für die Anschaffung von neuen Spiel- und Fitnessgeräten, fließen ca. 600.000 Euro.“ so der Simmeringer Bezirksvorsteher Thomas Steinhart.

 

Wichtige Eckpfeiler des Budgets im Kinder- und Jugendbereich

Für die Sanierung und Erhaltung von Simmeringer Schulen werden ca. 4,8 Millionen Euro investiert. Der größte Teil davon wird für das Schulsanierungspaket eingesetzt und betrifft die Schulen am Enkplatz, Pantucekgasse 13 und Molitorgasse 11. Des Weiteren ist auch die Anschaffung von Spiel- und Sportgeräten für diverse Schulen geplant. Auch für die aufsuchende Kinder- und Jugendbetreuung, das Fair-Play-Team als Konfliktlöser im öffentlichen Raum, und für diverse Workshops für Jugendliche, sind 909.000 Euro vorgesehen.

Neben den Ausgaben für die Schulsanierungen werden auch unsere PensionistInnenklubs mit einem Betrag von ca. 270.000 Euro unterstützt. Die Kosten für die Instandhaltung der Straßeninfrastruktur belaufen sich im Jahr 2022 auf ca. 1,7 Mio Euro.

Für das Kulturbudget sind dieses Jahr 275.000 Euro veranschlagt.
„Um eine Förderung kann im Bezirk angesucht werden, diesbezüglich gibt es neue Leitlinien. Die Kulturkommission empfiehlt dann eine allfällige Subvention“, so Bezirksvorsteher Thomas Steinhart.